Sitzung: 21.01.2016 Hauptausschuss
Beschluss: Vorberatung - Kenntnis genommen und weiter
Vorlage: 003/2016
Eine Verst?ndnisfrage des Herr Philipp zur
Anlage 1 ? Punkt 2 ? letzter Satz wird?
von der B?rgermeisterin beantwortet.
Anschlie?end erkundigt sich Herrn Philipp
unter Bezugnahme auf Punkt 3 der Anlage 1 ? ?Stellenbesetzungspraxis?, ob sich
die Aussage, dass neu zu schaffende Stellen au?erhalb des laufenden
Stellenplanes dem Hauptausschuss zeitnah zur Kenntnis gegeben werden, auf die
Planung beziehe.
Frau Heringhaus erl?utert, dass ? wenn es im
Laufe des Jahres Bedarfe gebe ? diese dem Hauptausschuss zur Kenntnis gegeben
werde.
Zu Punkt 4 der Anlage 1 bittet Herr Philipp
um Erl?uterung, wie die dortige Aussage, Erfahrungswissen langj?hriger
Mitarbeiter/innen auf die n?chste Generation der Besch?ftigten zu ?bergeben,
gestaltet werden solle.
Zu dieser Frage f?hrt Frau Heringhaus aus,
dass es verschiedene M?glichkeiten gebe, Wissen zu erhalten und sie zu diesem
Thema auch bereits mit der Gemeindepr?fungsanstalt (GPA) gesprochen habe. Eine
M?glichkeit sei z.B. der Aufbau einer Wissensdatenbank, eine andere M?glichkeit
in Einzelf?llen der Zeitraum einer Doppelbesetzung zur Wissensvermittlung.
Herr Philipp bezieht sich sodann auf die Ausf?hrungen
unter Punkt 4 der Anlage 1 hinsichtlich der Personen, die in den Ruhestand
gehen. Diese seien vorher bekannt. Ab 2016 aber sollen auch andere F?lle
aufgenommen werden, um die Verl?sslichkeit der Planung zu verbessern.
Frau Heringhaus erkl?rt zu dieser
Fragestellung, dass in der Vergangenheit nur die F?lle aufgelistet worden
seien, bei denen das Ausscheiden sicher festgestanden habe. Nach R?cksprache
mit der GPA w?rden zuk?nftig aber auch die Fluktuationen aus anderen Gr?nden
als sogenannte ?Diverse? statistisch erfasst. Dies werde ab der n?chsten
Fortschreibung des Personalwirtschaftskonzeptes geschehen.
Herr Philipp bezieht sich auf Ausf?hrungen in
einem der vorangegangenen Hauptausschusssitzungen, in der erl?utert worden sei,
dass umgestellt werde, zun?chst alle Aufzeichnungen auf den Stand gesetzt
werden, wie er sein sollte und dann auf die realen Verh?ltnisse heruntergesetzt
werde. Hierzu wurde ausgesagt, dass die Bezirksregierung Arnsberg dies nicht
hinnehme, woraufhin der sich erkundigt habe, ob es nicht einen anderen
m?glichen? Weg gebe.
Frau Heringhaus erl?utert, dass es in der
Vergangenheit problematisch gewesen sei, im Zusammenhang mit der HSP-Ma?nahme
die Einsparungen durch Stellenabbau darzustellen. Um diese Konsolidierung genau
dokumentieren zu k?nnen, seien diese wegfallenden Stellen zun?chst in den
Stellenplan und in die Personalkostenplanung aufgenommen worden.
Da die HSP-Ma?nahme 18 jedoch nicht mehr
existent sei, mussten diese Stellen wieder herausgenommen und die
Personalkosten entsprechend reduziert werden
Herr Schwunk erkl?rt, dass er die Anlage 1 a
f?r gut und nachvollziehbar empfunden habe. Er habe in der Vergangenheit immer
kritisiert, dass nicht dargestellt worden war, welche Ma?nahmen sich
anschlie?en. Weiterer Personalabbau werde mit Leistungseinschr?nkungen
einhergehen. Dies k?nne durchaus auch so dargestellt werden.
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Kenntnisnahme festgestellt |
