Eine Verst?ndnisfrage des Herr Philipp zur Anlage 1 ? Punkt 2 ? letzter Satz wird? von der B?rgermeisterin beantwortet.

Anschlie?end erkundigt sich Herrn Philipp unter Bezugnahme auf Punkt 3 der Anlage 1 ? ?Stellenbesetzungspraxis?, ob sich die Aussage, dass neu zu schaffende Stellen au?erhalb des laufenden Stellenplanes dem Hauptausschuss zeitnah zur Kenntnis gegeben werden, auf die Planung beziehe.

Frau Heringhaus erl?utert, dass ? wenn es im Laufe des Jahres Bedarfe gebe ? diese dem Hauptausschuss zur Kenntnis gegeben werde.

Zu Punkt 4 der Anlage 1 bittet Herr Philipp um Erl?uterung, wie die dortige Aussage, Erfahrungswissen langj?hriger Mitarbeiter/innen auf die n?chste Generation der Besch?ftigten zu ?bergeben, gestaltet werden solle.

Zu dieser Frage f?hrt Frau Heringhaus aus, dass es verschiedene M?glichkeiten gebe, Wissen zu erhalten und sie zu diesem Thema auch bereits mit der Gemeindepr?fungsanstalt (GPA) gesprochen habe. Eine M?glichkeit sei z.B. der Aufbau einer Wissensdatenbank, eine andere M?glichkeit in Einzelf?llen der Zeitraum einer Doppelbesetzung zur Wissensvermittlung.

Herr Philipp bezieht sich sodann auf die Ausf?hrungen unter Punkt 4 der Anlage 1 hinsichtlich der Personen, die in den Ruhestand gehen. Diese seien vorher bekannt. Ab 2016 aber sollen auch andere F?lle aufgenommen werden, um die Verl?sslichkeit der Planung zu verbessern.

Frau Heringhaus erkl?rt zu dieser Fragestellung, dass in der Vergangenheit nur die F?lle aufgelistet worden seien, bei denen das Ausscheiden sicher festgestanden habe. Nach R?cksprache mit der GPA w?rden zuk?nftig aber auch die Fluktuationen aus anderen Gr?nden als sogenannte ?Diverse? statistisch erfasst. Dies werde ab der n?chsten Fortschreibung des Personalwirtschaftskonzeptes geschehen.

Herr Philipp bezieht sich auf Ausf?hrungen in einem der vorangegangenen Hauptausschusssitzungen, in der erl?utert worden sei, dass umgestellt werde, zun?chst alle Aufzeichnungen auf den Stand gesetzt werden, wie er sein sollte und dann auf die realen Verh?ltnisse heruntergesetzt werde. Hierzu wurde ausgesagt, dass die Bezirksregierung Arnsberg dies nicht hinnehme, woraufhin der sich erkundigt habe, ob es nicht einen anderen m?glichen? Weg gebe.

Frau Heringhaus erl?utert, dass es in der Vergangenheit problematisch gewesen sei, im Zusammenhang mit der HSP-Ma?nahme die Einsparungen durch Stellenabbau darzustellen. Um diese Konsolidierung genau dokumentieren zu k?nnen, seien diese wegfallenden Stellen zun?chst in den Stellenplan und in die Personalkostenplanung aufgenommen worden.

Da die HSP-Ma?nahme 18 jedoch nicht mehr existent sei, mussten diese Stellen wieder herausgenommen und die Personalkosten entsprechend reduziert werden

Herr Schwunk erkl?rt, dass er die Anlage 1 a f?r gut und nachvollziehbar empfunden habe. Er habe in der Vergangenheit immer kritisiert, dass nicht dargestellt worden war, welche Ma?nahmen sich anschlie?en. Weiterer Personalabbau werde mit Leistungseinschr?nkungen einhergehen. Dies k?nne durchaus auch so dargestellt werden.

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Kenntnisnahme festgestellt