Rückblick offene Ideenwerkstatt 02.04.2017

Betreff
Rückblick offene Ideenwerkstatt 02.04.2017
Vorlage
078/2017
Aktenzeichen
G I
Art
Berichtsvorlage

Sachverhalt:

 

Wie bereits in der Kulturausschusssitzung am 22.03.2017 erläutert, wird die Herausgabe des Journals für Schwelm in der bisherigen Form eingestellt, da die Rentabilität für die Stadt insgesamt - und unter Betrachtung der Aspekte Personalressourcen, Urheberrecht, Attraktivität (zuletzt Ø 840 verkaufte Exemplare pro Jahr), das Recht zur Digitalisierung  und fehlende vertragliche Werbeeinnahmen - nicht gegeben ist. Die in 2016 noch eingegangenen zweckgebundenen Spenden werden zurück überwiesen oder aber mit der Zustimmung der Spender einem anderen Zweck zugeführt.

Leider hat der Versuch, das Journal in ehrenamtlicher Arbeit fortzusetzen, mangels Interesse aus der Bevölkerung zurzeit wenig Aussicht auf Erfolg.

So wurde das Angebot einer offenen Ideenwerkstatt am 02.04.2017 nur reduziert angenommen. Lediglich sieben, im Vorfeld bereits bekannte Interessenten reichen nicht aus, ehrenamtlich und engagiert das Neue Journal für Schwelm (Arbeitstitel) auf den Weg zu bringen. Gleichwohl wird der Arbeitskreis, dem neben Herrn Dr. Koch und Frau Britta Kruse auch die Bürgermeisterin angehört, seine Arbeit - zunächst beobachtend - weiter fortsetzen. Gegebenenfalls kann zukünftig durch einen externen Dritten, der federführend (und hauptamtlich) agiert,  ein neues Journal für Schwelm entstehen, in dem sich die bunte Vielfalt unserer Stadt wiederfindet und die am 02. April 2017 in der offenen Ideenwerkstatt im Martfeld erarbeiteten Themen in einem neuen Format präsentiert werden (Fotos der Ideen sind als Anlage beigefügt).

 

Aktuell ist die Infrastruktur für heimatkundliche Themen bereits durch die Internetseiten engagierter Bürger, die städtische Homepage sowie die Matinee am Sonntag neu und zeitgemäß bei entsprechendem Entwicklungspotenzial geschaffen worden. Geschichte und Geschichten bleiben so weiterhin auch für „auswärtige Schwelmerinnen und Schwelmer“ weiter erlebbar.

 

 

Die Bürgermeisterin

gez. Grollmann