Einrichtung einer begleiteten Krabbelgruppe als präventive Maßnahme im Bereich der Frühen Hilfen

Betreff
Einrichtung einer begleiteten Krabbelgruppe als präventive Maßnahme im Bereich der Frühen Hilfen
Vorlage
186/2012
Aktenzeichen
4/51
Art
Tischvorlage

Sachverhalt:

Als Ergebnis der Beratungen der AG 78, Untergruppe „Frühe Hilfen“ ist von den beteiligten  Akteuren ( u.a. Familienzentren, Familienhebammen, Pro Familia ...) ein gemeinsames Konzept zur Einrichtung einer begleiteten  Krabbelgruppe für junge Mütter entwickelt worden. Um bereits mit Beginn des Jahres 2013 mit der Arbeit starten zu können, ist es notwendig, zum jetzigen Zeitpunkt über die Bereitstellung von Mitteln zu entscheiden.

 

Zur Umsetzung des Konzeptes sollen für das Haushaltsjahr 2013 ff. entsprechende Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2013 ff. enthält bisher keine entsprechenden Haushaltsmittel. Für 2013 kann ein Deckungsvorschlag über Zuwendungen Dritter in Höhe von 10.000,-€ erfolgen.

Bei einem entsprechenden Ratsbeschluss ist für die Folgejahre eine Aufnahme in die Änderungsliste erforderlich.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass der Einsatz  der Mittel nachhaltig wirkt, so dass mittelfristig mit entsprechenden Einsparungen zu rechnen ist, die die eingesetzten Mittel übersteigen.

 

Das Konzept ist als Anlage beigefügt.

Beschlussvorschlag:

Die zur Einrichtung einer sozialpädagogisch begleiteten Gruppe „Junge Mütter“ notwendigen Mittel sollen entsprechend der Vorlage zur Verfügung gestellt werden.

Finanzielle Auswirkungen:

 

 

Produkt Nr.

06.02.02

Bezeichnung

Förderung von Kindern und Jugendlichen außerhalb von Einrichtungen

 

 

Aufwand

Ertrag

Einmalig

Wiederkehrend  

Investiv

Konsumtiv

  

Bedarf i. Haushaltsjahr

     

Folgekosten

15000 ab 2014

 

Im Etat enthalten:

 

 

ja

nein

 

Deckungsvorschlag:

 

Für das Jahr 2013 stehen 10.000,-€ aus Zuwendungen Dritter zur Verfügung, für das Jahr 2014 ff. kann zum jetzigen Zeitpunkt kein Deckungsvorschlag gemacht werden. Die positiven Auswirkungen eines umfassenden Präventionskonzeptes können erst in den Folgejahren sichtbar werden.