TOP Ö 9: Einführung eines Sozialtickets (mündlicher Sachstandbericht)

Beschluss: Kenntnis genommen

 Herr Schweinsberg zeigt ein Muster des „Sozialtickets“. Es wird erläutert , das voraussichtlich 15-20% der Berechtigten ein solches Ticket beantragen werden. Das Antragsprocedere wird beschrieben, außerdem angemerkt, dass der Geltungsbereich mit Preisstufe A sehr eingeschränkt ist.

 

( Ergänzende Information von der Internetseite des VRR: Auf Basis eines Ticket1000 hat das Sozialticket folgende weitere Merkmale: kostenfreie Mitnahme von maximal drei Kindern bis 14 Jahren nach 19 Uhr sowie an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen. Ein ZusatzTicket zum regulären Preis ermöglicht die Erweiterung des Geltungsraumes.)

 

 

Das Ticket wird nicht auf den Regelsatz der Leistungsbezieher angerechnet. Teilnehmende Städte sind die kreisfreien und kreisangehörigen Städte des Verkehrsverbundes Rhein/Ruhr. Die Kreistagsvorlage zum Thema wird dem Protokoll als Anlage beigefügt.

 

Erfahrungen über die Nachfrage und die Abwicklung dieser neuen zusätzlichen Aufgabe werden im Frühjahr 2012 vorliegen und dem Ausschuss dann berichtet werden.