Sitzung: 27.10.2014 Jugendhilfeausschuss
Beschluss: Vorberatung - einstimmig und weiter
Abstimmung: Ja: 10, Nein: 0, Enthaltung: 0, Befangen: 0
Vorlage: 221/2014
Herr Menke erl?utert die Analyse der Zahlen von Integrationshelfern in Schwelm. Die Zahlen sind nicht ausreichend f?r eine Pooll?sung in Schwelm.
Bei den F?llen handelt es sich zum gr??ten Teil um Kinder, die verschiedene Hilfen gleichzeitig in Anspruch nehmen.
An den Schulen der umliegenden Kommunen stell sich die Situation zum Teil ?hnlich dar. Auch dort sieht man Pooll?sungen nur als lohnend, wenn ausreichend Sch?ler, die Integrationshilfe ben?tigen, an einer Schule vorhanden sind.
Herr Jittler stellt sich die Frage der Vernetzung mit der Schule und ob es Vergabekriterien gibt.
Herr Menke sieht diese Vernetzung auch als wichtiges Thema und berichtet, dass das Jugendamt mit Partnern zusammenarbeitet, die sich vernetzen.
Frau Flesch ist ?berrascht, dass es sich insgesamt um so wenige F?lle handelt und l?sst sich weitere Therapieformen von Herrn Menke darstellen.
Herr Eibert berichtet, dass die Anzahl der nicht vom Jugendamt bestellten Integrationshelfer ausw?rtiger Sch?ler den umgekehrten Fall von Schwelmer Sch?lern in ausw?rtigen Schulen ausgleichen.
Herr Wagener berichtet, dass die Zusammenarbeit und Vernetzung schon seit Jahren stattfindet.
Herr Jittler zweifelt dies an.
Herr Gie?wein bittet darum, bei deutlich steigenden Zahlen die Diskussion im Ausschuss wieder aufzunehmen und nachzusteuern.
Beschlussvorschlag:
Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.
