TOP Ö 10: Freizeitanlage Haus Martfeld / Ergänzung des Denkmalbereiches durch die Ansiedlung der Biologischen Station für den Ennepe-Ruhr-Kreis

Beschluss: vertagt zur nächsten Sitzung

Abstimmung: Ja: 12, Enthaltungen: 4

Bürgermeister Stobbe fasst die Wortbeiträge aus dem Kulturausschuss vom 11.09.2013 zusammen und erläutert, dass ein potentieller Unterstützer, welcher für dieses Projekt einen nicht unerheblichen Geldbetrag zur Verfügung stellen würde, das Projekt politisch diskutiert wissen möchte.

 

Herr Schwunk begrüßt grundsätzlich die Errichtung einer Biologischen Station am Standort Haus Martfeld, obwohl die Rahmenbedingungen noch geklärt werden müssen. Auch vertritt er die Auffassung, dass ein entsprechender Prüfungsauftrag der Verwaltung bereits im vergangenen Jahr erteilt wurde.

 

Auf Nachfrage des Herrn Kranz teilt Bürgermeister Stobbe mit, dass unabhängig von der Errichtung einer Biologischen Station im Falle der Unnutzbarkeit der Brücke eine alternative Zuwegung zum Haus Martfeld auf Kosten der Stadt errichtet werden müsse.

 

Bürgermeister Stobbe führt auf Nachfrage von Herrn Kampschulte aus, dass die Finanzierung der Biologischen Station, die eine Einrichtung des Ennepe-Ruhr-Kreises ist, in der Vergangenheit immer ermöglicht wurde (Landeszuschuss u. ä.). Hinsichtlich der Remise besteht Einigkeit, dass ein Verfall verhindert werden soll. Bezüglich der vertraglichen Konzeption mit der Stadt Ennepetal teilt Bürgermeister Stobbe mit, dass sich die Biologische Station derzeit auf einem Betriebsgelände befindet. Bürgermeister Stobbe bekräftigt, dass die Errichtung einer Biologischen Station den Standort Haus Martfeld bereichern könne und verspricht sich Synergieeffekte aus der Nähe von Haus Martfeld und Biologischer Station.

 

Frau Dr. Hortolani teilt mit, dass die Erschließungsbedingungen noch abgeklärt werden müssen.

 

Herr Feldmann erachtet die Errichtung einer Biologischen Station am Standort Haus Martfeld für eine Bereicherung und regt eine schnelle Entscheidungsfindung an.

 

Auf Nachfrage von Herrn Flüshöh teilt Bürgermeister Stobbe mit, dass die in 2012 mit der Stadt Ennepetal avisierten Gespräch bislang nicht stattgefunden haben, da seitens des Landesministeriums Anfang 2013 zunächst allgemeine Standortgespräche stattfanden. Seitens der Stadt Ennepetal wird der Standortwechsel nach Schwelm jedoch nicht nur für positiv erachtet.

 

Aufgrund weiteren Diskussionsbedarfs innerhalb der Fraktionen wird die Vorlage zur Abstimmung über den Beschlussvorschlag vertagt in die Hauptausschusssitzung am 23.09.2013.

 


Beschluss:

 

Die Abstimmung über den Beschlussvorschlag wird vertagt in den Hauptausschuss am 23.09.2013.

 


Abstimmungsergebnis:

einstimmig:

 

 

dafür

12

 

dagegen:

 

 

Enthaltungen:

4